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Chakren - Energiewirbel unseres Emotionalkörpers

Unser physischer Körper wird von weiteren Körpern, die in höheren Frequenzen schwingen, umgeben, durchwebt und durchwirkt.
Das sind der Ätherkörper (der "Äther" "ernährt" den physischen Körper),
der Emotionalkörper (in ihm manifestieren sich unsere "Gefühl-Gedanken" und dort sind auch die Chakren wirksam) sowie
der Mental-Körper (der "reine" Gedanken-Körper).
Es gibt auch noch weiteres noch feiner Schwingendes, in einer
Frequenz, in der es andere Gesetze von Zeit und Raum gibt.

Für die meisten Menschen sind diese verschiedenen Körper nicht wahrnehmbar, oft aber "spürt" man manchmal die Gefühle anderer, man sagt vielleicht, diese Person hat ein Charisma, ist traurig oder verärgert oder "strahlt etwas aus".

Inzwischen ist es schon vielfach bekannt, es haben viele gehört oder wissen:

Chakra bedeutet Rad, ein indisches Wort.
Aber auch in anderen Ethnien ist diese Energie-Transformation bekannt.
Ein Chakra wird als kreiselnde Trichter beschrieben, der die Kraft
(Od, Prana, Äther und andere Bezeichnungen) für uns sowie unseren Körper brauchbar transformiert.
Ein Transformator ist ein guter Vergleich, denn untransformiert stehen uns
diese Kräfte nicht oder nur unzureichend zur Verfügung.
Wir brauchen aber diese Kräfte zum Überleben.

Die herkömmlichen Darstellungen zeigen diese "Trichter" nach vorne und nach hinten gerichtet, ausgenommen das "Kronen-Chakra", das zeigt nach oben, und das "Basis-Chakra", das nach unten zum Erdboden zeigt.

Die anderen fünf Haupt-Chakren zeigen sowohl nach vorne als auch nach rückwärts. Weitere Chakren an unserem Körper befinden sich, z.B. an den Gelenken, Organen und vieles mehr.
Die Mandala-Darstellungen betreffen die 7 Hauptchakren und 2 weitere Chakren ausserhalb des Körpers ober dem Kopf sowie ein weiteres:
das Erd-Chakra.
Zusätzlich zum Basis-Chakra gibt es uns eine besonders klare Verwurzeltheit und Standfestigkeit.

Chakren-Trichter", die nach vorne und nach rückwärts zeigen und sich entsprechend aufrecht (vertikal) drehen, bergen eine Gefahr:
energetisch kann relativ leicht "hineingehackt" werden, beeinflusst, manipuliert. Im Einzelfall geschieht das immer wieder, wenn wir nicht genug in unserer Mitte sind.
Menschen in ihrer Masse zu manipulieren ist im Interesse einiger, die das wohl sehr wissend betreiben (von der Werbung und den Massen-Medien wissen wir, auch andere Methoden gibt es, nicht alle davon sind uns bekannt).



bisher übliche Darstellung (so ist es - war es auch), erst seit jüngerer Zeit wird eine andere Sichtweise / Darstellung möglich (siehe Abbildung rechts)

Wie können wir selbst eigenverantwortlich auf diese Einflüsse, diesen "Mind-Control", reagieren? Haben wir da eine Chance?
In unserer besonderen Zeit, in der sich vieles fundamental verändert, entwickeln sich auch
die Chakren, sie werden bei manchen Menschen Kugel-förmiger. Damit geht auch ein ganzheitlicheres Denken einher.
Diese Kugeln können sich überlappen, sie gehen ineinander über. Wie drehen sie sich dann? Wenn wir aktiv durch Meditation darauf einfluss nehmen wollen, ist es zunächst wichtig, auf die vertikale aufrechte Linie in unserer Körper-Mitte zu achten, die "Prana-Röhre", hier auf dem rechten Bild weiss dargestellt. Wenn wir mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis bilden, haben wir ungefähr den Durchmesser.
Die Prana-Röhre besteht aus reinem Licht, wie ein Blitz. Wir können uns das bildhaft vorstellen, je besser uns das gelingt, desto harmonischer verläuft sie auch tatsächlich. Wir denken meditativ an diese Prana-Röhre, an die Verbindung mit der Erde sowie mit dem Kosmos. Sodann stellen wir uns alle Chakren einzeln genau vor, beginnend mit dem Erd-Chakra, dann das Basis-Chakra und so weiter, bis wir mit allen Chakren durch sind, bis oberhalb des Kopfes, am besten in einer Meditation.
Mit der Atmung visualisieren wir die Durchlichtung sowie Kräftigung der Pranaröhre und sodann gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit die einzelnen Chakren durch. Diese haben aber, eventuell ungewohnt, eine Besonderheit: Sie umgeben die Prana-Röhre und drehen sich waagrecht, wie CDs. Sie sind natürlich nicht so flach, mehr "bauchig" und in der entsprechenden Farbe. Eigentlich können wir uns die Chakren vorstellen wie ein wenig gequetschte Kugeln. Dadurch ergibt sich ein uns umgebender Farbteppich, der gleichzeitig einen Schutz darstellt, viel besser als bei den nach vorne und rückwärts geöffneten Chakren. Wie ein farbiges Kleid sind wir umgeben von den eigenen Chakren-Farben und somit viel schwerer beeinflussbar.
Es wird empfohlen, sich die Drehung aller Chakren immer in einer Richtung vorzustellen. Ich habe aber auch schon erfahren, dass die oberen Chakren sich in die eine Richtung, die unteren in die andere Richtung drehen, jedoch nicht alle durcheinander. Wir müssen uns bei dieser neuen Wahrnehmung erst eingewöhnen und unsere eigenen Erfahrungen machen.
Das Erd-Chakra ist für die meisten von uns eine Neuheit. Etwa ab der Hüfte bis unter die Füße ist es eine zusätzlich zum Basis-Chakra bestehende Verbindung mit unserem Planet Mutter Erde. Wenn es uns gelingt, diese Verbindung zu spüren, ergeben sich warme Beine und Füße und ein gefestigtes Geborgenheits-Gefühl.
Das ergibt auch noch einen ganz besonderen Schutz vor mentalen Eingriffen und Manipulationen. Nun dreht sich alles in und um unseren Körper herum, ausgehend von der Mitte. Bei stärkerer Drehung kann sich ein Torus bilden, ein zusätzlicher Schutz mit einer besonderer Geometrie. Im Unterschied zu manchen MerKaBah-Anleitungen bildet sich diese runde Form ganz natürlich. Sie ist lebndig und bewegt, dennoch in sich geometrisch geordnet. Bei noch stärkerer Drehung entwickelt sich daraus eine weite Breite, ähnlich einem Ufo. Damit sind Dimensionsveränderungen denkbar.

Torus

Je nach Stimmungslage können sich die einzelnen Chakren verändern.
Sie können strahlender oder dunkler werden, auch die Form und Größe kann variieren.

Nun zu den einzelnen Haupt-Chakren mit einer möglichen Darstellungen

Om Erden-Chakra

Lage: Von den Hüften bis unter die Füße
Farbe: dunkles braun
Anzahl der Strahlen ist nicht bekannt
Funktion: Verbundenheit mit dem Planet Erde
Gut ausgebildet: gut geerdet, vertraut der eigenen inneren Wahrheit, unbeeinflussbar
Bei Störung: manipulierbar, beeinflussbar, tiefes Misstrauen in die Welt und auch
sich selbst gegenüber

Basis-Chakra
Wurzelchakra, Muladhara

Lage: am Damm
Farbe: rot
Vier-strahlig
Funktion: Wille zur Existenz (im physischen Körper) Überleben, Arterhaltung (Fortpflanzung in seiner urexistenziellen Form), Bezug zur Erde
Gut ausgebildet: Kraft, Vitalität, kindliche Offenheit, Urvertrauen, steht gut in der Welt
(auch finanziell)
Bei Störung: verlorenes Urvertrauen, existentielle Bedrohung, Überlebensangst,
ambivalente Todessehnsucht, Gefühl des Ausgeliefertseins

Sacral-Chakra
Sexualchakra, Svadhisthana

Lage: knapp über dem Schambein in der Körpermitte
Farbe: orange
Sechs-strahlig
Funktion: Kreativität, Beziehung zum Du, Sexualität als sinnliche Austausch Neugierde, Forscherdrang
Gut ausgebildet: verfeinerte Lebenslust, Partnerschaft im Geben und Nehmen,
Austausch mit dem Du, Lebensenergie, kreativ und sinnlich
Bei Störung: sexuelle Blockaden, Angst, abgelehnt zu werden, Eifersucht, schmerzhaftes Gefühl des Getrenntseins, Vereinsamung, panikartige Zustände Solarplexus-Chakra

Nabelzentrum
Manipura

Lage: am Solarplexus oberhalb des Nabels
Farbe: sonnengelb
Zehn-strahlig
Funktion: Beziehung zur Mutter und zur Gruppe, Urteilsfähigkeit, Macht (über sich selbst), Ordnung im Gefühlssystem
Gut ausgebildet: gute Beziehung zur Gruppe, nimmt den eigenen Platz im Universum fraglos ein (wie die "Lilien auf auf dem Felde"), Gesundheit, gutes "Bauchgefühl"
Bei Störung: Abhängigkeit, Gier, Ohnmachtsgefühl, Frustration,
übermäßiger Machtanspruch, Angst vor dem Verhungern

Herz-Chakra
Anahata

Lage: in der Mitte der Brust
Farbe: samaragdgrün mit rosa Kern,
Zwölf-strahlig
Funktion: Liebe zum Leben, Liebe zu sich selbst, Liebe zu den Mitmenschen und
allen Geschöpfen (urteilsfrei)
Gut ausgebildet: mag sich, fühlt sich verbunden mit allem Lebendigen, freudig und humorvoll, mitfühlende Wahrnehmung
Bei Störung: tiefe Urängste, Freudlosigkeit, Depression, kann kein Glück empfinden, Rücksichtslosigkeit, Starre, Kampf (gegen das "Böse")

Drittes Auge
Stirn-Chakra, Ajna

Lage: in der Mitte der Stirn, oberhalb der Augen
Farbe: indigo (dunkelblau)
Sechsundneunzig-strahlig
Funktion: Intuition, Inspiration, kreative Ideen, sensibles Wahrnehmen (sechster Sinn)
Gut ausgebildet: Erspüren und Verstehen, sanfte Heiterkeit, Sinn für Schönheit,
gute Intuition
Bei Störung: tiefe Sinnlosigkeit, Labilität, Angst vor dem Festlegen, selbstverliebt, Narzissmus, phantasielos, Verwirklichung von Zerstörerischem (oft charismatische Führergestalten, empfindet keine Reue)

Kronen-Chakra
Scheitel-Chakra, Sahasrara

Lage: am Scheitel, an der oberen Kopfmitte, oberhalb der Augen
Farbe: violett, viele Farben möglich, oft weiss oder gold
mehr als hundert-strahlig
Funktion: Gefühl der Ganzheit
Gut ausgebildet: tiefer paradiesischer Friede, die kleinlichen Kämpfe sind ausgestanden,
die Gesetze des Kosmos werden "sinnlich" erfahren, weise Würde (Heiligenschein)
vereinigt sich mit der unschuldigen Freude des Kindes, hier gilt kein Dogma, man "weiss" es
Bei Störung: Weltflucht, Todessehnsucht, Flucht in Drogen,
man fühlt sich als etwas "Besseres", Geistesstörung

Stern
8. Chakra, Herzbewusstsein

Lage: erstes Chakra ausserhalb des Körpers, ca. 50 cm ober dem Kopf
Farbe: unbekannt
Funktion: ermöglicht einen besseren Zugang zu höheren Bewusstseinszuständen,
Zugang zu Heil-Energien, besseres Visualisieren und feinere Wahrnehmung,
kann ein Gefühl einer durchschwemmenden Reinigung aller Chakren auslösen,
Leichtigkeits-Gefühl, Rückkehr ins Kollektiv, bewusstes Verbunden-Sein aus dem Herzen
Bei Störung: eine Störung ist nicht bekannt, eventuell inaktiv

Wir-Bewusstsein
9. Chakra Wieder-Vereinigung

Lage: oberhalb des Körpers, über dem Kopf
Farbe: unbekannt
Funktion: das Ich-Denken wird vom Wir-Denken abgelöst. Alle Gegensätze, alles bisher Getrennte wird wieder geeint: Yin und Yang, Du und Ich, Wir und Sie, Mensch und Natur, Himmel und Erde, Verstand und Gefühl, Mutter Erde und ihre Kinder, Du und Gott
Seligkeit, unbeschreibliches Geborgenheitsgefühl
Bei Störung: eine Störung ist nicht bekannt, eventuell inaktiv
Wird diese Chakra aktiviert, werden die besprochenen Störungen der anderen Chakren "verstrahlt", sie lösen sich in einem sanften Licht auf.
Das Gefühl, das dieses Chakra auslöst, ist unbeschreiblich, wunderbar, so wohl, geliebt
und geborgen.
Ich durfte dieses Gefühl kurzzeitig kennenlernen, es zu halten ist mir (noch) nicht gelungen, manchmal gelegentlich für kurze Zeit.

 

Diese andere Form bildet sich, entweder von selbst, wenn wir sehr bewusst in unserer Mitte sind, oder auch durch Meditation sowie Übungen
(z. B.: die "5 Tibeter").

 

mögliche Darstellungen
der Chakren-Mandalas


beginnend vom untersten

Om-Erd-Chakra

Basis-Chakra

Sacral-Chakra

Solarplexus-Chakra

Herz-Chakra

Hals-Chakra

Drittes Auge-Chakra

Kronen-Chakra

Stern-Chakra

Wir-Chakra

 

 

Die Chakren-Mandala-Bilder sind bestellbar.
Es gibt sie laminiert in den Größen ca.
10 mal 10 cm,
12 mal 12 cm
und 30 mal 30 cm
Bitte mittels Mail bestellen.

Man kann sie verwenden,
um ein Glas Wasser draufzustellen, auf den Körper auflegen oder zur Dekoration, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt
.

 

gestörtes Chakra

Wenn ein Chakra gestört ist, reagiert der Mensch natürlich empfindlich oder eigenartig in bestimmten Stuationen. Ein gestörtes Chakra kann man sich unter Umständen so vorstellen
(fahre mit dem Curser über das Bild!)


Es mag bereits mehr Chakren geben, die sich weit oberhalb des Kopfes und auch unterhalb des Körpers befinden

Hier die Chakren-Mandalas, die mir bekannt sind.

Von oben nach unten

 

Chakren, unser feinstofflicher Körper